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burgdigital auf dem Shopware Community Day 2026

burgdigital auf dem Shopware Community Day 2026
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burgdigital auf dem Shopware Community Day 2026 in Köln

burgdigital ist beim Shopware Community Day 2026 mit einer eigenen Masterclass vertreten. Im Mittelpunkt steht ein gemeinsames Projekt mit HAILO, das zeigt, wie sich internationale Märkte, unterschiedliche Zielgruppen und komplexe Datenströme auf einer zentralen Shopware-6-Plattform verbinden lassen.

In der Session geben wir praxisnahe Einblicke in die Architektur einer Commerce-Plattform, die B2B- und D2C-Prozesse, kundenspezifische Preise, Berechtigungen, Sortimentslogiken sowie integrierte Systemlandschaften zusammenführt.

burgdigital mit Masterclass auf dem SCD 2026

Der Shopware Community Day zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen im Shopware-Ökosystem. 2026 ist burgdigital mit einer eigenen Masterclass dabei und zeigt anhand eines konkreten Kundenprojekts, wie anspruchsvolle Commerce-Anforderungen mit Shopware 6 umgesetzt werden können.

Der Titel der Session lautet:

Global Commerce. Complex Data. Clear Architecture.

Wie HAILO mit burgdigital und Shopware 6 internationale Märkte, Zielgruppen und Datenströme auf einer zentralen Plattform verbindet

Im Fokus steht nicht nur die technische Umsetzung, sondern vor allem die strategische Frage: Wie entsteht aus vielen Märkten, Vertriebskanälen, Zielgruppen und Systemen eine klare, skalierbare Commerce-Architektur?

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HAILO als Beispiel für internationalen Commerce

Am Beispiel von HAILO zeigen wir, wie eine zentrale Shopware-6-Plattform komplexe B2B- und D2C-Vertriebsstrukturen über mehrere Geschäftsbereiche, Zielgruppen und internationale Märkte hinweg abbildet.

Dabei geht es unter anderem um:

  • B2B- und D2C-Prozesse innerhalb einer zentralen Plattform

  • kundenspezifische Preise und individuelle Konditionen

  • Berechtigungen und Rollenlogiken für unterschiedliche Nutzergruppen

  • Sortimentssteuerung je Markt, Zielgruppe oder Vertriebskanal

  • Anfrage- und Direktkaufprozesse innerhalb einer gemeinsamen Commerce-Struktur

  • internationale Anforderungen an Märkte, Sprachen, Daten und Prozesse

Die Masterclass zeigt, wie Shopware 6 als zentrale Plattform genutzt werden kann, um heterogene Geschäftsbereiche und Zielgruppen strukturiert zusammenzuführen.

Komplexe Daten, klare Plattformarchitektur

Internationale Commerce-Projekte scheitern selten an einzelnen Features. Die eigentliche Herausforderung liegt meist in der Verbindung vieler Datenquellen, Systeme und Prozesse.

Bei HAILO stehen deshalb besonders die Daten- und Integrationslogik im Mittelpunkt. Dazu zählen unter anderem:

  • SAP-Integration
  • Produktdaten und Sortimentslogiken
  • Marketing-Systeme
  • Service-Prozesse
  • Multichannel-Anbindungen
  • kundenspezifische Preis- und Berechtigungsstrukturen

Die Session gibt Einblicke, wie aus dieser technischen Komplexität eine belastbare Plattformarchitektur entsteht. Ziel ist eine Lösung, die nicht nur aktuelle Anforderungen erfüllt, sondern langfristig skalierbar bleibt.

FAQ - Häufige Fragen zum Thema SCD

Was ist der Shopware Community Day (SCD)?

Der Shopware Community Day ist eines der wichtigsten Events im deutschsprachigen E-Commerce-Umfeld. Händler, Entwickler, Agenturen und Technologiepartner tauschen sich dort über aktuelle Trends, Innovationen und Best Practices rund um Shopware und digitalen Commerce aus.

Im Fokus stehen dabei Themen wie KI im E-Commerce, internationale Skalierung, moderne Systemarchitekturen, Datenmanagement und Customer Experience.

Welche Herausforderungen entstehen bei internationalem E-Commerce?

Internationale Commerce-Projekte bringen oft komplexe Anforderungen mit sich – etwa mehrere Sprachen, unterschiedliche Währungen, länderspezifische Preise, lokale Zahlungsarten oder verschiedene ERP- und Logistikprozesse. Damit diese Prozesse langfristig skalierbar bleiben, braucht es eine flexible Commerce-Architektur sowie sauber strukturierte und zentral verfügbare Daten.

Warum werden Daten dabei immer wichtiger?

Je mehr Systeme, Märkte und Vertriebskanäle zusammenkommen, desto wichtiger werden konsistente Datenstrukturen. Sie bilden die Grundlage für automatisierte Prozesse, internationale Skalierung und ein einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg.

Warum eignet sich Shopware für komplexe Commerce-Projekte?

Shopware bietet flexible APIs, hohe Erweiterbarkeit und moderne Headless-Möglichkeiten. Dadurch eignet sich die Plattform besonders für Unternehmen mit internationalen Shops, komplexen Produktdaten oder individuellen Integrationsanforderungen. Gleichzeitig ermöglicht die offene Architektur die Anbindung unterschiedlichster Systeme – von ERP und PIM bis hin zu CRM-, DAM- oder Logistiklösungen.

Welche Vorteile bietet eine offene Commerce-Architektur?

Durch modulare und API-basierte Systeme können Unternehmen schneller auf neue Anforderungen reagieren, Prozesse automatisieren und bestehende Systemlandschaften effizient erweitern.

 

Welche Systeme werden typischerweise an Shopware angebunden?

Häufig werden ERP-, PIM-, CRM-, DAM-, Payment- und Logistiksysteme integriert. Ziel ist eine zentrale und konsistente Datenbasis sowie automatisierte Prozesse entlang der gesamten Commerce-Architektur. Gerade bei internationalen Projekten wird die saubere Orchestrierung dieser Systeme zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.

Warum gewinnt das Thema aktuell zusätzlich an Bedeutung?

Google verändert gerade grundlegend, wie Produkte gefunden und gekauft werden. Mit dem Universal Commerce Protocol (UCP) verschiebt sich der gesamte Kaufprozess zunehmend in KI-basierte Interfaces – von der Produktsuche bis zum Checkout. Dadurch werden strukturierte, konsistente und systemübergreifend verfügbare Daten zur zentralen Grundlage moderner Commerce-Prozesse.

Warum sind saubere Datenstrukturen im E-Commerce so wichtig?

Produktdaten beeinflussen unter anderem SEO, Produktsuche, Filterlogiken, Übersetzungen, Marktplatzanbindungen und personalisierte Einkaufserlebnisse. Besonders bei großen oder internationalen Sortimenten sorgen strukturierte Daten für effizientere Prozesse, bessere Datenqualität und konsistente Customer Experiences.

Welche Rolle spielen Daten künftig im digitalen Commerce?

Mit der zunehmenden Integration von KI in Commerce-Plattformen und Suchprozesse werden strukturierte und maschinenlesbare Daten immer wichtiger. Sie entscheiden künftig maßgeblich darüber, wie sichtbar, anschlussfähig und skalierbar Produkte und Commerce-Systeme in digitalen Ökosystemen sind.

 

Ihr nächster Schritt zum zukunftssicheren Commerce

Skalierbare Architekturen, saubere Datenstrukturen und intelligente Integrationen werden zur Grundlage moderner Commerce-Prozesse – besonders im Kontext von KI und neuen Standards wie Googles UCP.